Reisen nach Neuseeland

Neuseeland

Neuseeland – bei diesem Namen denken viele an ein Paradies am anderen Ende der Welt

Naturerlebnis Neuseeland

Berauschende Wellen und traumhafte Strände, schneebedeckte Gipfel und Gletscher, Vulkane und heiße Quellen, wilde und malerische Landschaften, eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Kaum ein Land unserer Welt kann auf so kompaktem Raum so viel Sehenswertes und Erlebenswertes bieten wie Neuseeland.

Neuseeland ist in etwa so groß wie Japan oder Großbritannien, hat jedoch mit seinen ca. viereinhalb Millionen Einwohnern eine wesentlich geringere Einwohnerdichte. Das heißt es gibt sehr viel Raum für Menschen auf der Suche nach dem Besonderen - für Erholung Suchende ebenso wie für Abenteurer auf der Suche nach dem ultimativen Kick.

Surfparadies

Ganz besonders beliebt ist Neuseeland bei Surfern. Es verspricht viele einsame, teils noch unentdeckte Strände, die dazu außerdem noch eine traumhafte Kulisse im Hintergrund bieten, zum Beispiel schneebedeckte Berggipfel oder saftige Weiden mit ein paar grasenden Tieren.
Neuseeland ist ein wahres Surferparadies, da aufgrund der günstigen klimatischen Verhältnisse ganzjährig gesurft werden kann. Außerdem können in Neuseeland Swells von überall her aufgenommen werden – von Osten und Westen genauso wie von Norden oder Süden.

Die geringen geographischen Entfernungen zwischen den einzelnen Küstenabschnitten ermöglichen es, täglich den idealen Surfspot aufzusuchen – eine Jagd nach der ultimativen Welle, die stets Erfolg verspricht. Dies gilt jedoch nicht nur für geübte und erfahrene Surfer, sondern ebenso für diejenigen, die das Surfen erst erlernen möchten. Sehr bekannte Surfspots liegen bei Christchurch, Dunedin und Kaikoura an der Ostküste der Südinsel Neuseelands oder zum Beispiel bei Raglan auf der Nordinsel.

Surftouren

Dank dieser hervorragenden Voraussetzungen bietet sich Neuseeland für einen unvergesslichen Surfurlaub regelrecht an – egal ob für Anfänger an einer der zahlreichen guten Surfschulen oder für erfahrene Surfer bei einer Surftour über die verschiedenen und einzigartigen Strände des Inselstaates. Zum Beispiel von den Stränden der Westküste mit Regenwald, tiefschwarzem Sand und rauen Klippen zu den schneeweißen, von blühenden Bäumen gesäumten Stränden der Ostküste…

Bungee-Jumping

Und wenn man schon mal in Neuseeland ist, sollte man vielleicht auch einen Bungee-Sprung wagen. Ursprünglich kommt das Bungee-Jumping nämlich aus Neuseeland. Es heißt dort einfach Bungy und wurde einst nahe Queenstown auf der Südhalbinsel erstmals als kommerzielles Vergnügen angeboten. Während in Deutschland oft nur die Möglichkeit besteht, von einem speziellen Gerüst abzuspringen, stehen dem mutigen Abenteurer in Neuseeland verschiedenste Möglichkeiten offen. So kann man sich von Brücken in die Tiefe stürzen oder auch von einem Viadukt. Wer die urbanere Variante mag, springt von einem Stadiondach. Natürlich gibt es jeweils passende Sprunghöhen für Anfänger und erfahrene Jumper.